Long Covid-19 NEUROinitiative

Bei NDEs sterben Zellen des Zentralnervensystems sukzessiv ab. Kann das Gehirn diesen Verlust nicht mehr kompensieren, sind neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson, Demenz, Schlaganfall und Alzheimer die Folge.

Das Risiko an NDEs zu erkranken steigt stetig. Die COVID-19-Pandemie beschleunigt dies und kann zur nächsten globalen Gesundheitskrise führen.

Keine Fortschritte bei Therapien: NDEs werden heute wie schon vor 30 Jahren nur symptomatisch behandelt. Es gibt weder kausale Therapien noch vorbeugende Impfstoffe.

Fehlende Investitionen: Viele Pharmaunternehmen haben sich aus der Forschung zur Behandlung und Heilung von NDEs zurückgezogen. Der Markt versagt, den Bedürfnissen der Gesellschaft wird nicht entsprochen.

Komplexität von NDEs: Die Parkinson-Krankheit gilt als multivariant, multisystemisch und multikausal. Forschung ist daher langwierig und kostspielig.

Erwartete massive medizinische, soziale und wirtschaftliche Herausforderungen machen entschlossenes Handeln dringend erforderlich.

Es fehlt an einem gezielten Einsatz der Technologien, einer entschlossenen Umsetzung der Grundlagenforschung führend zu heilenden Therapien sowie an hinreichenden Finanzmitteln und Anreizen für die innovativen Unternehmen der Branche.

Doch gibt es genügend Geld im Markt – alleine die Profite der beteiligten Unternehmen und ihrer Aktionäre durch die Impfstoffe gegen Corona dürften erheblich sein.

Dies schafft neue Akquisitionsmöglichkeiten für große Pharmaunternehmen, um entscheidende Fortschritte im Bereich der NDDs in Gang zu setzen.

Der Fonds verbindet private Investitionen mit öffentlichen Mitteln. Ziel ist eine finanzielle Rendite im Erfolgsfall; der Kampf gegen NDEs wird „investierbar“.